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Dienstag, 24. Februar 2026 Mediadaten
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(von links nach rechts): Johannes Schlütz (Bürgermeister Stadt Nieheim und Vorsitzender der Verbandsversammlung), Janine Brigant-Loke (VHS-Leiterin), Dimitra Vovoli (stellvertretende VHS-Leiterin), Michael Scholle (Beigeordneter Stadt Bad Driburg und Verbandsvorsteher des VHS-Zweckverbandes) 


Bad Driburg (red). Erstmals nach der Kommunalwahl 2025 tagte jetzt die Verbandsversammlung des Volkshochschul-Zweckverbandes Bad Driburg, Brakel, Nieheim und Steinheim im VHS-Hauptverwaltungssitz am Hellweg 9. Der Bad Driburger Beigeordnete Michael Scholle wurde einstimmig als neuer Verbandsvorsteher aus der Runde wiedergewählt. Sein Vertreter ist Bürgermeister Tobias Tölle.

Der Vorsitzende der Verbandsversammlung ist der einstimmig wiedergewählte Nieheimer Bürgermeister Johannes Schlütz. Das stellvertretende Amt übernimmt Ursula Grewe. Ursula Grewe, Ulrich Mönikes und Wilhelm Busse bilden den Rechnungsprüfungsausschuss. Ihre Stellvertreter sind Martin Hagemann, Andreas Oesselke sowie Katrin Henning. Alle wurden jeweils einstimmig gewählt.

Zudem wurde der Etat inklusive Anlagen eingebracht. Das Wirtschaftsjahr ist mit einem Gesamtvolumen von rund 1,2 Millionen Euro geplant. Die Umlage für das Haushaltsjahr bleibt gegenüber dem Vorjahr mit einem Anteil von 29,85 Prozent an den Gesamterträgen stabil.

Das für das kommende Haushaltsjahr keine Dynamisierung der Landesmittelzuweisung für Volkshochschulen vorgesehen ist, stellt die Trägerkommunen vor große Herausforderungen. Der Dynamisierungsbeitrag ist ein zentrales Element zur Sicherung der Weiterbildungslandschaft, da der Haushalt der VHS maßgeblich durch steigende Aufwendungen geprägt ist. Der Dynamisierungsbetrag der letzten Jahre blieb bereits deutlich hinter den tatsächlichen Kostensteigerungen zurück. Die Finanzierung der Weiterbildung wird somit noch stärker auf die Trägerkommunen sowie die Teilnehmenden verlagert.

Als positives Ergebnis wurde das Erreichen der Durchführung der Pflichtunterrichtsstunden sowie die erfolgreiche Re-Zertifizierung in 2025 verbucht; wesentliche Pflichtkriterien für den Erhalt der Landesmittelzuweisung. 

In der Sitzung wurde zudem das neue Veranstaltungsprogramm 2026 verabschiedet. Es verspricht 774 Kurse und Veranstaltungen mit rund 6.100 Unterrichtsstunden der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung und rund 4.800 Unterrichtsstunden in der Integrationsarbeit und Grundbildung. Seit Jahresbeginn wurde das bereits bestehende Angebot bereits um 83 zusätzliche Kurse erweitert. Auf der VHS-Internetseite sind diese neuen Angebote in einem eigenen Service-Bereich zu finden.

Das Betätigungsfeld der Integrationsarbeit wird zusätzlich zu den derzeit acht laufenden Integrationssprachkursen im Zweckverbandsgebiet mit neuen Angeboten ergänzt. Hierbei handelt es sich zum einen um Erstorientierungskurse für Schutzsuchende als Einstiegs- und Orientierungsangebot. Zum anderen ergänzen Sprachförderkurse in Kooperation mit dem Landesjugendamt für noch nicht volljährige, zugewanderte Jugendliche in Ausbildung den Bereich der Integrationsarbeit.

Seit Februar steht Bildungsinteressierten wieder die Weiterbildungsförderung "Bildungsscheck 2.0" zur Verfügung. Kurse zur beruflichen Bildung des VHS-Zweckverbandes sind darüber förderungsfähig. 

Foto: VHS

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